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   Fachbereiche



Handtherapie

 

 

                                                                      

 

„Die Handtherapie umfasst die Rehabilitation von Patienten mit angeborenen, traumatischen und degenerativen Erkrankungen der oberen Extremität und deren Auswirkungen.

In der Handtherapie soll die funktionsgestörte Hand zum zielgerichteten, automatisierten und koordinierten Gebrauch, also zur möglichst ursprünglichen Funktion zurückgeführt werden. Das Ziel der Handtherapie ist, dem Patienten frühere Beschäftigungen und Tätigkeiten weitestgehend zu ermöglichen um seinen Anforderungen im sozialen, häuslichen und beruflichen Bereich wieder gerecht zu werden.

Zur Handtherapie gehören u. a. Schienenbehandlung, physikalische Maßnahmen, manuelle Therapie, Sensibilitätstraining, aktive und passive Bewegungsübungen, PNF und Selbsthilfe-Training bei den Aktivitäten des täglichen Lebens.“

Quelle: www.dahth.de

Der Begriff des Handtherapeuten ist leider nicht gesetzlich geschützt. Jeder darf sich so nennen. Der Unterschied zu mir: Sie können aufgrund meiner AfH Zertifizierung sicher sein, dass ich den Titel zu Recht trage und Sie bei mir in guten Händen sind !!!

typische Krankheitsbilder, die handtherapeutisch behandelt werden sind:

  • Schnitt- und Stichverletzungen
  • Quetschungen, Prellungen, Stauchungen
  • Bänder-/Sehnen-/Kapselverletzungen
  • Dupuytren Kontrankturen (vor oder nach Operation)
  • CPRS/Morbus Sudeck
  • Amputationen
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Verbrennungen
  • Unteram-/Handgelenksbruch
  • Narbenbehandlung
  • Feinmotorikstörungen
  • Sensibilitätstörungen
  • Arthrose der Fingergelenke/des Handgelenks
  • etc.

außerdem:

  • Tennis-/Golferellbogen, Mausarm
  • HWS-Syndrom
  • wenn Ausstrahlungen in die Hand (Bewegungseinschränkung,
    Taubheit der Finger etc.) auftreten